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Newslet

Einblick in die Fairkultur-Werkstatt

Fairkultur arbeitet - während der Pandemie - intensiv an einem Update seiner Software und macht seinen Webserver bis Sommer 2021 leistungsfähiger. Bis dahin stehen die Leistungen von Fairkultur zeitweise - wegen laufender Arbeiten - eingeschränkt zur Verfügung.

Darüber hinaus beginnt die Entwicklung einer neuen Software zur Bewertung und Zertifizierung von Kunst- und Kulturleistungen sowie Kreativleistungen. Diese Software wird einen verbindlichen Bewertungsschlüssel ermitteln, der auch in einen Krypto-Wert, mittels Blockchain, überführt werden kann.

Diese Bewertung, durchgeführt von der Fairkultur eG, ist maßgeblich und erster Schlüssel zur Konvertierung von Kunst-, Kultur- und Kreativleistungen in Wirtschaftswerte, wie Geldwerte, Wertpapiere und sonstige Wertanlagen und gilt aus Voraussetzung bei Finanzierungen. Diese digitale Service-Struktur der Genossenschaft ist das Bindeglied zu einem neuartigen eigenständigen Bankprojekt, welches sich zurzeit in Planung befindet.

Weiterhin werden alle Angebote von Fairkultur ab Sommer 2021 eine Bewertung erhalten - sei es Leistungen aus Kunst und Kultur oder dem Kreativbereich. Dazu gehören auch Projekte, die in der Genossenschaft entwickelt werden - dies gilt auch für den Online-Verkauf und bei zukünftigen Online-Versteigerungen.

Damit erweitert Fairkultur sein Spektrum durch mehr digitale Technik und wird zunehmend zu einem Digital-Service-Anbieter für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Generalversammung

Die Generalversammlung am Samstag den 29.5.21 um 15 Uhr fand als Videokonferenz erfolgreich statt.
Die Versammlung verabschiedete unter anderem den Jahresabschluss 2020 und den Geschäftsplan für 2021.
Es wurde ebenfalls die Entlastung des Vorstandes beschlossen.
Weiterhin wurden der Vorstand und der Vertreter der Generalversammlung neu gewählt.
Als Vorstand wurden einstimmig gewählt: Andreas Rasch und Christian Rasch.
Ebenfalls einstimmig wurde der Vertreter der Generalversammlung gewählt: Manfred Press.
Datum: 2021-05-30 09:29:48
Newsletter März 2021

Mit den ersten Blüten und Knospen bricht das neue Jahr an und wir lassen den Winter hinter uns.

Das alte Jahr war von Ausnahmesituationen geprägt, die weiterhin noch anhalten - die Pandemie hat starke Spuren in Kunst und Kultur sowie in der gesamten Gesellschaft hinterlassen, die uns noch lange beschäftigen werden.

Fairkultur unterstützte seine Mitglieder bei Anträgen der Corona-Hilfen - alle Anträge wurden bisher bewilligt und ausgezahlt - Beratungen bei Unsicherheiten im Umgang mit Corona-Hilfsgeldern werden von der Genossenschaft zurzeit geleistet.

Trotz alledem haben sich auch neue Wege in der Pandemie aufgetan, die aus der Schwäche der Situation Stärken entwickeln, die uns jetzt in die Zukunft tragen werden...

Mehr in Rubrik News: www.Fairkultur.de/Start_News
Datum: 2021-03-31 11:34:24
Die Kulturwirtschaft von morgen - braucht ein eigenständiges Finanzierungssystem

Die Coronakrise hat gezeigt, dass die Kulturwirtschaft eine Sekundärwirtschaft ist, die nachrangig gegenüber der Allgemeinwirtschaft behandelt wird - siehe Corona-Brandbrief von Kulturstaatsministerin Frau Monika Grütters vom 8.11.2020 in den Medien: Sofortige Hilfen für die Kulturszene an die Bundesländer.

Weiterhin hat sich auch gezeigt, dass die Kulturwirtschaft bei der Fördermittelvergabe - insbesondere bei den Coronahilfen - von den selben Regierungsinstitutionen für Kultur über die Mittelvergabe entscheidet, die auch landeseigene Kulturprojekte, entweder teilweise oder vollständig finanzieren und betreiben.

Das führt zu interessengeleiteten Verzerrungen bei allen Kunst- und Kulturprojekten, innerhalb der gesamten Kulturwirtschaft, egal ob sie nun teilweise, ganz staatlich oder vollständig privatwirtschaftlich finanziert werden.

Darüber hinaus gibt es kein finanzwirtschaftlich, bankenrechtlich anerkanntes Finanzierungsangebot, was den Bedürfnissen primär der Kulturwirtschaft, aber auch der Kreativwirtschaft entspricht, um zu einer aufblühenden Branche zu werden.

Wir brauchen die Weiterentwicklung der Kulturwirtschaft als Branche - die Genossenschaft Fairkultur geht hierfür neue Wege der Finanzierung und Entwicklung von Kunst- und Kulturarbeit - wir wollen dazu eine von der BaFin (Bundesamt für Finanzaufsicht) lizenzierte Voll-Bank, mit breiter gesellschaftlicher Beteiligung, gründen...

Artikel weiter lesen in der Rubrik News: www.Fairkultur.de/Start_News
Datum: 2020-11-18 08:41:21
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Die Kunst der Kulturwirtschaft - das ist Fairkultur

Fairkultur - eine Genossenschaft von Künstler.Innen, Kulturschaffenden, Kreativen, Kulturorganisationen und Investierenden.

Fairkultur sorgt - durch intensive Begleitung - für einen sicheren Start und Landung deines künstlerischen und kulturellen Projektes - von der Ideenfindung bis zur Planung - von der Finanzierung bis zum fertigen Werk.

Alles beginnt mit regelmäßigen Veranstaltungen des FORUMS von Fairkultur, wo du deine Idee und Projekt vorstellen und diskutieren kannst.

Als Pilot steuerst du eigenständig dein Projekt vom Start bis zur Landung.

Mit Fairkultur kannst du dein Projekt entwickeln und vermarkten - deine geschaffenen Werke digital organisieren.

Moderne Kunst- und Kulturarbeit bedeutet Zusammenführung aller verfügbaren Daten, um den Wert der (eigenen) Arbeit zu erkennen und zu belegen.
Nur so entstehen Werte einer transparenten Kulturwirtschaft, die seriöse und nachvollziehbare Werte schafft und hin zur Kapitalwirtschaft konvertierbar sind.

Die eigene Kunst- und Kulturarbeit zu professionalisieren, ist ein weites Feld und individuell zu betrachten. Dabei stehen nicht nur technische oder wirtschaftliche Betrachtungen im Fokus, sondern auch der eigenen Lebensplanung und Philosophie...

Die Genossenschaft Fairkultur ist genau aus diesem Grunde entstanden - neue Wege einer existenziellen Kunst- und Kulturarbeit zu gehen, die Antworten und Lösungen hierzu, mit und in einer Genossenschaft, sucht und entwickelt.

Die Genossenschaft ist bundesweit tätig. Die Geschäfts- und Projektentwicklung findet national bis international, statt.

Du hast Interesse und Fragen?
Alles beginnt mit einem Anruf - wende dich einfach an: info@fairkultur.de oder mobil 0160 931 156 83, gerne beantworten wir genossenschaftlich deine Fragen!
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Dein Engagement, kann im Kunst- und Kulturbereich viel bewirken

Als Kapitalgeber.in und Investor.in kannst du an der Entstehung von Kunst- und Kulturprojekten sowie Kunst- und Kulturwerten mitwirken - damit gestaltest du dein gesellschaftliches Umfeld - auch im eigenen Unternehmen oder Organisation.

Zum Beispiel ein Buch- oder Radioprojekt unterstützen - die Genossenschaft FK Fairkultur eG mit deinem Kapital-Engagement als ersten unabhängigen Finanzierer der Kultur- und Kreativwirtschaft fördern - frei von staatlichen Zuwendungen.

Mit deinem Engagement kannst du Genossenschaftsanteile erwerben und damit die Umsetzung deines Kunst- oder Kulturprojektes in allen Regionen Deutschlands und der EU ermöglichen sowie am kulturellen und wirtschaftlichen Erfolg teilhaben.

Als Investor.in kann die Genossenschaft - durch eine besondere Investorenregelung in der Genossenschaftssatzung - dein Kultur-Investment und kulturelles Engagement in Form von INVESTOR-Geschäftsanteilen zum Erfolg führen - mit 2,2 Prozent Zinsen pro Jahr, bei normaler Risikostufe. Bei steigendem Risiko kann ein höherer Zinssatz vereinbart werden.

Mit Fairkultur werden Kapitalgeber.innen zu Kultur- und Kreativ-Initiatoren, z.B. durch die Vergabe eines Darlehen an die Genossenschaft Fairkultur. Die Genossenschaft zahlt 2,4 Prozent Darlehenszinsen pro Jahr, bei jährlicher Auszahlung des Zinsbetrages. Hier zu weiteren Informationen und zur Online-Buchung als Angebotsabgabe.

Fairkultur wandelt künstlerische und kulturelle Leistungen in konvertierbare Werte.

Fairkultur ist die erste Kapitalgesellschaft mit aktivem culture-funding - mit (Kultur-) Rendite.

Fairkultur bringt Kunst, Kultur und Kreative mit Kapital zusammen - unter Aufsicht der Bundesbank.

Du hast Fragen?
Dann wende dich einfach an: info@fairkultur.de oder mobil 0160 931 156 83, gerne beantworten wir genossenschaftlich deine Fragen!
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Öffentliches und kommunales Engagement im Kunst- und Kulturbereich in Zeiten der Schuldenbremse

Ab 2020 wird die Schuldenbremse für alle Bundesländer verpflichtend sein. Damit kommt dem unabhängigen - dritten - Weg, einer transparenten kooperativen Kunst- und Kultur-Finanzierung, eine besondere Bedeutung zu.

Da Genossenschaften Kapitalgesellschaften sind, zählen Genossenschaftsanteile nicht zu den haushälterischen Ausgaben, sondern zu den Aktiva und Vermögenswerten eines Landes oder Kommune.
Das Besondere bei Fairkultur ist, man kann diese Genossenschaftsanteile einem kommunalen Kultur- oder Kreativprojekt direkt zuweisen - z. B. zur Gründung und Entwicklung eines Kultur- und Kreativzentrums - aktuell entstehen Kooperationen zu mehreren Kreativzentren.
All das ist verbindlich in der FK-Satzung geregelt - damit entsteht ein wesentlich größerer kulturpolitischer Handlungsspielraum, für alle Akteure auf den verschiedenen Landesebenen.

Das Gleiche gilt für (öffentliche) Organisationen und Unternehmen, die im Kultur- und Kreativbereich aktiv werden wollen, sei es für die eigene Organisation / Unternehmen oder in der Gesellschaft. Der Vorteil ist, es wird immer projektorientiert investiert und man hat somit eine konkrete Steuerungsmöglichkeit.

Durch das eigene Kunst- und Kulturprojekt im Betrieb, entsteht ein schöpferischer Geist und Image-Gewinn für die Belegschaft, Kunden und Zulieferer - das Gleiche gilt auch für die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, ohne großen Werbeaufwand.

Die Genossenschaft Fairkultur hat sich über mehrere Jahre vorausschauend darauf vorbereitet und übernimmt jetzt solidarisch eine gesellschaftliche Verantwortung für die kommende schwierige haushälterische Situation im Kunst- , Kultur- und Kreativbereich der kommenden Jahre.

Du hast Interesse und noch Fragen?
Alles beginnt mit einem Anruf - wende dich einfach an: info@fairkultur.de oder mobil 0160 931 156 83, gerne beantworten wir genossenschaftlich deine Fragen!
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FAIRKULTUR - eine neue ART der Kulturwirtschaft

Die Genossenschaft FAIRKULTUR versteht sich als gemeinschaftlich organisierte Schnittstelle zwischen Kunst- und Kulturschaffenden, Kreativen, Investoren und Käufern.

Als selbstorganisiertes, genossenschaftliches Netzwerk, bündeln wir Know-How und Erfahrungswissen, das praktisch erprobt ist und
untereinander ausgetauscht wird.

Die Genossenschaft unterstützt Projekte seiner Mitglieder
mit eigenen Serviceleistungen und begleitet so die berufliche Selbständigkeit.

Die Zusammenarbeit bei Finanzierung, Marketing und Verkauf
und die Risikobegrenzung durch die Solidargemeinschaft der Genossenschaft führen zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
FAIRKULTUR-Philosophie

Das Finden gemeinsamer Lösungen :: Der gemeinsame Erfolg :: Transparente Struktur :: Transparente Arbeit

Wertschätzung für die Wertschöpfenden :: Nachhaltiges erfolgsorientiertes Wirtschaften mit Weitblick

Vertrauen von Investoren, Sponsoren und Kapitalgebern :: Intelligente Vernetzung von Talenten und Interessenten

DAMIT ALLE DAVON LEBEN KÖNNEN
DAS BEDEUTET FÜR UNS FAIRKULTUR

FAIRKULTUR ist ein neues kooperatives Finanzierungskonzept mit Weitblick - für Kunst- und Kulturschaffende sowie Kreative.

Mit FAIRKULTUR kannst du dein künstlerisches und kulturelles Vorhaben in einem Projekt solidarisch mit anderen organisieren und Risiken minimieren.

FAIRKULTUR (r)evolutioniert die professionelle Kunst- und Kulturarbeit.