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Kulturwirtschaft: Prekäre Einkünfte - temporäre Arbeitsverhältnisse - die Alternative, eine Genossenschaft mit einer Idee

Künstler.innen und Kulturschaffende sowie Kreative sehen sich häufig mit diversen Problemen konfrontiert: prekäre Einkünfte - temporäre Arbeitsverhältnisse - Arbeitsleistungen mit hohem Aufwand und geringer (wirtschaftlicher) Ausbeute - geringe Wertschätzung von der Gesellschaft - prekäre Renten im Alter. Das ist die Wirklichkeit der meisten Kunst- und Kulturschaffenden in Deutschland und Europa.

Von der Kulturarbeit profitieren können die Medienkonzerne, Online-Plattformen und die großen Kultur- und Verwertungsorganisationen. Wer sich anpasst, hat sein Auskommen. (Hierzu die Sichtweise einer Künstlerin, Melanie Streibelt, im Audio-Podcast)

Um das zu ändern, haben sich einige Künstler.innen und Kreative zusammengeschlossen, eine Genossenschaft gegründet und ihre Ziele in einer Satzung festgeschrieben.

Unsere neu gegründete Genossenschaft Fairkultur vertritt eine solidarische Kulturwirtschaft,
- die ihre Leistungen und Werke selbstbestimmt vermittelt, vermarktet und wertschöpft
- Talente fördert
- auf solidarischer Ebene Projekte entwickelt
- zusammen mit privaten und öffentlichen Kapitalgebern Projekte realisiert.
Fairkultur hat dazu ein neuartiges genossenschaftliches Finanzierungskonzept, das des Solidaranteiles (z.B. an einem Projekt) ins Leben gerufen, den jeder erwerben kann.

Aktuell: Fairkultur hat die Vorgaben der Bundesbank für das Jahr 2019 umgesetzt und den Verkauf auf ein primäres Vermittlungs- und Kommissionsgeschäft umgestellt. Hierzu wurde die Software der Online-Verkaufsplattform im Sommer überarbeitet und neue Angebote können jetzt eingestellt werden.

Fairkultur ist an allen Kunst- und Kulturschaffenden und ihren originären Leistungen und Vorhaben interessiert, sei es als Person oder Organisation sowie Kapitalgeber.innen, die sich ein risikoarmes art- oder culture-invest vorstellen können - eine attraktive Anlage vor dem Hintergrund von Minuszinsen auf dem Kapitalmarkt.

Bei Interesse oder Fragen zu weiteren Informationen, nimm einfach Kontakt auf:
info@fairkultur.de oder 030 68 400 422 alternativ 0160 931 156 38.
Datum: 2019-09-30 12:41:38