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Das Jahr 2019

Wenn man für 2019 etwas Neues sucht und wenn man die Kultur des Landes oder seiner Region mit anderen zusammen weiter entwickeln will, wenn du eigene Projekte in einer vertrauenswürdigen Solidargemeinschaft an deinem Wunsch-Ort umsetzen möchtest und wenn die eigene Kunst und Kreativität Talente entfaltet, dann findet eine reale Veränderung statt, welche unsere Zukunft sein wird, in der wir morgen gerne leben wollen - diese Zukunft heißt FAIRKULTUR...

FAIRKULTUR wünscht allen ein glückliches neues Jahr 2019.

FAIRKULTUR hat 2018 seine Tarife, AGBs, FAQs und zusätzliche Software entwickelt sowie alle eintragungsrechtlichen Prozesse einer Genossenschaftsgründung erfolgreich durchlaufen.
Der Vorstand hat einen Weiterbildungslehrgang beim Prüfungsverband für Genossenschaften erfolgreich absolviert, was uns 2019 befähigt den Geschäftsbetrieb in seiner ganzen Breite, mit allen Genossen, gemeinschaftlich zu entwickeln.

2019 werden neue KünstlerInnen mit ihren Werken und Kunstprojekten die genossenschaftliche Bühne betreten, um mit FAIRKULTUR und seinen Mitgliedern, ihre Arbeiten und Talente zu entwickeln. Das ist für die Genossenschaft von großer Bedeutung, damit werden sich die urheberrechtlichen und künstlerischen Werte bei FAIRKULTUR bilden - was darüber hinaus auch von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung ist.

Neugierige Kulturschaffende und Kulturbetriebe werden bei FAIRKULTUR mit ihren Leistungen und Projekten kulturelle Werte bilden - und treten dabei auch als Verwerter urheberrechtlicher Arbeiten auf.

Einen besonderen Schwerpunkt bilden Werksverzeichnisse und Leistungsverzeichnisse zur Organisation und Dokumentation der eigenen Arbeiten. Hierfür hat FAIRKULTUR eine komplexe Software entwickelt, mit welcher der Kunstschaffende, Kreative oder Kulturbetrieb seine Werke und Arbeiten verwalten, publizieren und dem Kunst- und Kulturmarkt zum Kauf anbieten kann - völlig unkompliziert.

Dies gilt insbesondere für Werksnachlässe oder Nachlässen von Kulturarbeiten, wenn der Produzent bereits verstorben ist und die Nachkommen seriöse Lösungen suchen.

FAIRKULTUR bietet ein genossenschaftliches Finanzierungssystem mit Zahlungsdienstleistungen an, für die entstehenden Kunst- und Kulturwerte.

Die Konvertierung von Kulturwerten in wirtschaftliche Werte und wieder zurück, ist eine der Schwerpunkte der Genossenschaft, neben der Talententwicklung. Um diese Aufgabe seriös zu erfüllen, strebt FK für die Zukunft eine Banklizenz an.

Interessierte KapitalgeberInnen und InvestorInnen, mit einem Hang zu Kunst-, Kultur- und Kreativwerten, bilden zusammen mit den Kunst- und Kulturschaffenden und Kreativen das Rückgrat der Genossenschaft. Diese Wertetransformation bewirkt eine maßgebliche Gestaltung der Gesellschaft in der eigenen Region. Seit 12/2018 wurde mit der Investorenansprache begonnen und wird dieses Jahr fortgesetzt.

Um diese Kulturprozesse zu ermöglichen, bietet FAIRKULTUR ab 2019, zusammen mit dem Verein Netzwerk der Kreativen e.V., die Gründung von Stiftungen an.
Hierzu ist für die Werksnachlässe und Werksverzeichnisse ein Schau-Depot im Gespräch - auf vielfachen Wunsch von Interessenten und Mitgliedern.

Als Highlight 2019 ist die Gründung eines Verbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft mit dem dem Verein Netzwerk der Kreativen e.V. (NdK e.V.) geplant, um die Belange der Branche in der Öffentlichkeit und Politik ins Bewusstsein zu rufen.

Denn die Kenntnisse der Protagonisten, die originär zur Kultur- und Kreativwirtschaft gehören, sind besorgniserregend, das soll sich ab 2019 ändern.

Hierfür wird FAIRKULTUR und der Verein NdK e.V. ab diesem Jahr Events und Workshops anbieten, um mehr Verständnis für das Wesen und die Möglichkeiten der Kulturwirtschaft und Kreativwirtschaft aufzuzeigen - auch in Hinblick der Lösung eigener Probleme.

Somit strebt 2019 FAIRKULTUR und der Verein NdK e.V. mit dem zu gründenden Verband eine erfolgreiche Zusammenarbeit an, zum Nutzen aller Beteiligten der Branche.

In diesem Sinne sind alle recht herzlich eingeladen mitzumachen - für weitere Fragen steht FAIRKULTUR gerne zu Verfügung.

Text: AR, Foto: Pixelbay
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Geschäftsanteile von FAIRKULTUR setzen viel in BEWEGUNG

Bei der Genossenschaft Fairkultur gehen - Kapital mit Kunst und Kultur - eine neue Form der Allianz ein, von der beide in besonderer Weise profitieren. Zum einen in Form der Rendite, zum anderen, bei der Entwicklung von Talenten mit ihren unterschiedlichen Kunst- und Kulturprojekten.

Kunst- und Kulturprojekte setzen wiederum kreative "Bewegungen" in der Gesellschaft frei, welche das Zeitgeschehen hinterfragen und Vorgänge des Lebens durch Kunst wahrnehmbar und begreifbar machen.

Fairkultur als Kulturunternehmen bietet Investoren und privaten Geldanlegern an, Teil einer solchen "Bewegung" zu werden. Durch wirtschaftliches Engagement und in einem professionellen Umfeld von Kunst- und Kulturschaffenden, wird Kapital zur "Bewegung", welches auch das eigene Unternehmen und seine Mitarbeiter oder die eigenen vier Wände in "Bewegung" setzen werden.

Kunst- und Kulturschaffende sowie Kreative mit dem eigenen Unternehmen, Organisation, Kommune oder privaten Umfeld zu verbinden, verwandelt dieses in einen Ort des "Werdens". Von dieser schöpferischen "Bewegung" werden Mitarbeiter oder kommunale Gemeinschaften und das soziale Umfeld profitieren.

Mit der Zeichnung von Genossenschaftsanteilen bei Fairkultur, werden Sie bereits Teil dieser "Bewegung". Denn Fairkultur bringt mit seinem innovativen Kulturwirtschaftskonzept, laut Satzung, selber "Bewegung" in die Branche.

Machen Sie mit und werden Sie Teil dieser "Bewegung" - Sie können Ihr Projekt auch mitbringen - bei Fragen sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne: info@fairkultur.de oder telefonisch: 0049(0)30 68 400 422

Weitere Informationen für InvestorenInnen

Text AR, Foto: mentatgt