FAIRKULTUR Wohnbaukonzept - Waterfront Campus
Ein ökologisches Wohn- und Kulturquartier zwischen Wasser, Landschaft und urbaner Gemeinschaft
Direkt am Wasser entsteht ein Quartier, das Architektur, Kultur und nachhaltiges Leben neu interpretiert. Das geplante FairKultur-Areal versteht sich nicht als klassische Wohnanlage, sondern als lebendiger Kulturcampus: offen, sozial, ökologisch und flexibel nutzbar. Die Bebauung entwickelt sich dabei wie eine natürliche Topografie – beginnend mit kleinen, niedrigen Baukörpern am Wasser und langsam ansteigend zu verdichteteren Wohn- und Arbeitsbereichen im hinteren Grundstücksteil.
Die Architektur folgt dem Gedanken einer „gebauten Landschaft“. Holz, Naturstein, recycelte Materialien und begrünte Fassaden prägen das Erscheinungsbild. Zwischen Wasserflächen, Stegen, Gemeinschaftsgärten und kulturellen Treffpunkten entsteht ein Ort, an dem Wohnen, Arbeiten, Kunst und Natur ineinandergreifen.
Städtebauliche Leitidee
Vom Wasser zur Gemeinschaft
Das Grundstück wird in drei atmosphärische Zonen gegliedert:
1. Die Wasserkante – schwimmende Architektur und Tiny Houses
Direkt an der Uferlinie entsteht eine ruhige, naturnahe Zone mit schwimmender Bebauung und kleinen eingeschossigen Tiny Houses.
Die schwimmenden Einheiten liegen an Holzstegen und bilden eine sanfte Verbindung zwischen Land und Wasser. Geplant sind:
- eingeschossige Floating Houses
- Atelier- und Rückzugsräume
- temporäre Künstlerresidenzen
- kleine Cafés oder Kulturpavillons
- Wasserterrassen und gemeinschaftliche Deckflächen
Die Gebäude wirken leicht und transparent. Große Glasflächen öffnen den Blick auf das Wasser, während Holzlamellen, Dachbegrünungen und Photovoltaikmodule die ökologische Gestaltung prägen.
Ergänzt wird die Wasserkante durch mobile Kleinbauten zwischen 18 und 50 Quadratmetern, die flexibel genutzt werden können – als Tiny House, Atelier, Mikro-Apartment oder Arbeitsraum.
