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Die Kulturwirtschaft braucht ein eigenständiges Finanzierungssystem

Die Coronakrise hat hat gezeigt, dass die Kulturwirtschaft eine Sekundärwirtschaft ist, die nachrangig gegenüber der Allgemeinwirtschaft behandelt wird - siehe Corona-Brandbrief von der Kulturstaatsministerin Frau Monika Grütters vom 8.11.2020: Sofortige Hilfen für die Kulturszene an die Bundesländer.

Weiterhin hat sich auch gezeigt, dass die Kulturwirtschaft bei der Fördermittelvergabe - insbesondere bei den Coronahilfen - von den selben Regierungsinstitutionen für Kultur über die Mittelvergabe entscheidet, die auch landeseigene Kulturprojekte, entweder teilweise oder vollständig finanzieren.

Reine Kulturstaatsbetriebe profitieren ebenfalls davon, da viele Projektteile einer staatlichen Kulturproduktion von der freien Kulturwirtschaftsszene - meist temporär - betrieben werden und somit - von der selben Regierungsinstitution - gezielt Fördermittel indirekt für die eigene Kulturstaatsproduktion an "Freie" Mitwirkende ausgereicht werden.

Das führt zu interessengeleiteten Verzerrungen bei allen Kunst- und Kulturprojekten innerhalb der gesamten Kulturwirtschaft, egal ob sie nun teilweise, ganz staatlich oder vollständig privatwirtschaftlich finanziert werden.

Die Kulturwirtschaft ist in Deutschland bis zu 80% primär staatlich finanziert - was unter anderem dazu führt, dass wir z.B. mit rund 807 Bühnen, die höchste Bühnendichte weltweit haben - was wunderbar ist. Quelle: https://www.statista.com/themen/1818/theater/

Aber im Schatten dieser mächtigen Kulturstaatswirtschaft kann nur eine spärliche unabhängige Kulturwirtschaft gedeihen, die zwar langsam zunehmend wächst, aber ihr Potential nicht voll entfalten kann.

Das führt dazu, dass in der unabhängigen Kulturwirtschaft prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen, die aber ohne ausreichende Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen, keine wirtschaftlichen Perspektiven haben - dies sieht in der Allgemeinwirtschaft viel besser aus.

Was dringend fehlt, ist ein impulsgebendes unabhängiges Finanzierungssystem, auf die kulturwirtschaftlichen Besonderheiten der Branche abgestimmt, die überwiegend immaterielle Werte produziert.

Dies ist die Voraussetzung für eine unabhängige prosperierende Kulturwirtschaft, von der alle wirklich gut leben könnten - und vergleichbar in ihrem Wirken ist, wie in der Allgemeinwirtschaft.

Denn die Kulturlandschaft in Deutschland ist auf eine eigenständig wirtschaftende Kulturwirtschaftsbranche angewiesen, die ihre Kunst- und Kulturleistungen und Dienste den öffentlichen und staatlichen Kulturbetrieben der Länder und Kommunen, anbietet.

Leider sind die meisten Länder mit ihren Kommunen überschuldet und seit 2020 verpflichtet, die Schuldenbremse einzuhalten.

Das führte schon seit 2017 zu Einsparungen im Kunst- und Kulturbereich - trotz wachsender Diskussionsbedarfe in der politischen, sozialen und kulturellen Kommunikation zwischen Bürger und Staat. Was zurzeit zu den wachsenden Spannungen in der Gesellschaft führte und sogar das verabredete politische Modell, einer Demokratie, in Frage stellt.

Hier bedarf es also mehr Aktivitäten und einen Paradigmenwechsel in der Kulturlandschaft/-wirtschaft, was eine eigenwirtschaftliche Dynamik in der Branche entfalten würde und damit den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen gerecht werden könnte.

Darüber hinaus entwickelt die Branche der Kulturwirtschaft einen zunehmenden Output künstlerischer und kultureller Leistungen, insbesondere durch die Digitalisierung. Weiterhin führen zunehmend ausgefeilte Techniken und Software im Produktions- und Eventbereich zu neuen Produktionsformen, was unter den Begriff der Kreativwirtschaft fällt - mit der die Kulturwirtschaft eng verbunden ist.

Beide Branchen, die der Kulturwirtschaft und der Kreativwirtschaft haben ähnliche Eigenschaften, sie produzieren immaterielle Werte. Diese Werte der beiden Branchen machen mit 174,1 Milliarden EUR das sind 3,1% der gesamtwirtschaftlichen Leistungen BIP von Deutschland im Jahr 2019 aus, das ist mehr als die Chemiebranche des Landes. Quelle, Bericht des Bundes der KuK-Wirtschaft: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/monitoringbericht-kultur-und-kreativwirtschaft-2020-kurzfassung.pdf

Und dennoch gibt es kein finanzwirtschaftlich, bankenrechtlich anerkanntes Finanzierungsangebot, was den Bedürfnissen primär der Kulturwirtschaft, aber auch der Kreativwirtschaft entspricht, um zu einer aufblühenden Branche zu werden.

Die Genossenschaft Fairkultur hat sich genau aus diesem Grunde gegründet (eG Registereintragung 8/2018) und aufgemacht, um diese Lücke zu schließen und Finanzierungsmöglichkeiten für diese Branchen zu schaffen. Dies unter Aufsicht der Bundesbank, im Rahmen der Vorgaben der "Laufenden Überwachung" von 1/2019, die im Laufe des Jahres 2019 von der Genossenschaft umgesetzt wurde.

Somit kann jeder, mit Hilfe von Solidaranteilen (Geschäftsanteil einer eG), ein Projekt, über die gesamte Projektlaufzeit mitfinanzieren, zusammen mit Projektbetreiber.innen, Investoren, Anleger.innen, Unterstützern, Mitmachenden aus dem privaten und gesellschaftlichen Umkreis sowie aus der Wirtschaft und dem Öffentlichen Sektor: wie Kommunen, Kulturbetriebe, Kunst- oder Kulturprojekte.

Die Besonderheit von Fairkultur, man kann seinen Geschäftsanteil einem Kunst- und Kulturprojekt sowie Kreativprojekt zuweisen und somit direkt das Projekt mit seiner Finanzierung fördern - aber man kann auch mitmachen.

Das Besondere für Öffentliche Haushalte ist, Genossenschaftsanteile gelten als Aktiva und kommunalrechtlich sind Genossenschaften gewünscht - hinsichtlich demokratischer Prozesse.

Neue Wege der Finanzierung bedeuten auch - Fairkultur hat sich der Transparenz verschrieben und für die Projektentwicklung ein Online-Projekt-Desktop geschaffen, mit dem die Entwicklung eines Projektes für alle Beteiligten mitverfolgt und Anteil genommen werden kann.

Fairkultur vertritt mit diesen Mechanismen das Konzept einer solidarische Kulturwirtschaft, welche alle Beteiligten auf Augenhöhe zusammenführt und hat damit eine besondere Form - einer basisorientierten - Kulturarbeit entwickelt.

Wir haben dieses (Corona-) Jahr genutzt, um mit Experten des Banken- und Kapitalmarktrechtes sowie interessierten Experten aus Kunst und Kultur, uns auf den Weg zu machen, für die zukünftige Erlangung von BaFin-Lizenzen für die Genossenschaft Fairkultur. Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)

Hierfür wurde dieses Jahr das - Bank-Projekt - von Fairkultur ins Leben gerufen, welches die Entwicklung in der kommenden Zeit hin zur ersten Vollbank der Kulturwirtschaft und Kreativwirtschaft - mit den dazu erforderlichen BaFin-Lizenzen - vorantreibt.

Das Projekt kann nur gelingen, wenn sich Interessierte aus Gesellschaft, Kunst und Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft engagieren, um ein unabhängiges Finanzierungssystem von den Betroffenen, einer primären Kulturwirtschaft und mit ihr verbundenen Kreativwirtschaft, zu schaffen.

Alle die an einem eigenständigen Finanzierungssystem, für die Branche, interessiert sind, das freien Zugang zu allen Kapitalmärkten hat, sind recht herzlich eingeladen daran mitzuwirken.

Wir freuen uns über jede Frage/Anfrage von Interessenten: info@fairkultur.de oder +49(0) 30 68 400 422

Die jetzt schon Beteiligten und Interessenten können sich (zurzeit) in Videokonferenzen, über das FORUM von Fairkultur, informieren und mitmachen.

Es grüßt die Genossenschaft Fairkultur
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Newsletter Oktober 2020

Die Genossenschaft FAIRKULTUR bietet vor den Weihnachtsfeiertagen Beratungen und Hilfestellungen zum Thema: Online-Angebote und Online-Verkauf, auf der Internetplattform von FAIRKULTUR an.
Wir beraten, wie am besten deine Werke und Leistungen präsentiert und vermittelt werden können - und was mit FAIRKULTUR möglich ist.

Man hat die Möglichkeiten: angefangen beim Kunstwerk, wie z.B. der Malerei, Skulptur, Musik und Schauspiel, die Werke medial zu präsentierten. Dies mit den Möglichkeiten von digitalen Fotos, bis hin zu Videos, aber auch als Audio-Besprechung oder Interview.

Darüber hinaus können EBOOKs aller Formate, Video- und Audio-Dateien als Downloads bei FAIRKULTUR angeboten und verkauft werden. Gerne beraten wir bei der Erstellung von Download-Dateien.

Als Angebote sind aber auch kulturelle Dienstleistungen, wie (Kultur-) Service, Workshops oder (Musik-) Unterricht, interessant, die ebenfalls online gebucht werden können.

Interessierte und Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen ihre Arbeiten mit der Genossenschaft, einem wachsenden Kundenkreis, online anzubieten. Bei Fragen einfach Kontakt aufnehmen unter: info@fairkultur.de oder Mobil +49(0)160 931 156 83.

Aus aktuellem Anlass, des Corona-Lockdowns, bietet die Genossenschaft Hilfestellungen bei der Stellung von Förderanträgen, an.

Ebenfalls hat sich durch die Corona-Krise die Kommunikation in der Kunst- und Kulturlandschaft verändert - viele sind verunsichert.

Wir bieten ab November ein FORUM-Treffen mit Genossenschaftsmitgliedern und interessierten Nichtmitgliedern an - per Videokonferenz. Erster Termin ist Donnerstag der 19.11.2020 vom 18:30 bis 20:00 Uhr. Der Videolink zur Teilnahme an der Videokonferenz steht eine Stunde vorher, um 17:30 Uhr, in der Rubrik FORUM, auf dieser Website, zur Verfügung.

Dies betrifft insbesondere unsere laufenden Projekte. Zurzeit werden große und kleine Projekte in der Genossenschaft entwickelt, welche für die Entwicklung der Genossenschaft von erheblicher Bedeutung sind. Dadurch entstehen neue Kontakte und Kooperationen und diese sind von großer (kultur-) wirtschaftlicher Bedeutung für alle Beteiligten.

Insgesamt wollen wir die jetzige Zeit nutzen, uns auf ein neues und besseres Jahr, des Kunst- und Kulturschaffens und Kreativarbeit, vorzubereiten - um beim wieder Anfahren der Kulturwirtschaft in vorderster Reihe dabei zu sein.

In diesem Sinne wünschen wir allen Zuversicht und Besonnenheit für die kommende Zeit des Lockdowns. Denn das Wichtigste - die Gesundheit für alle - ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Kultur- und Kreativarbeit.

Es grüßt die Genossenschaft FAIRKULTUR
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Was machen Künstler*innen und Freischaffende aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Corona-Krise?

Durch die Einschränkungen und Verbote von Veranstaltungen sind insbesondere Künstler.innen, Eventprofis und Kreative in ihrer Tätigkeit eingeschränkt. Die Länder und Kulturministerien arbeiten derzeit mit Hochdruck an Hilfemaßnahmen.

Welche Möglichkeiten der Unterstützung für Kreative gibt es aktuell:

Erkundigt euch beim Finanzamt, inwiefern die Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden kann. Zusätzlich bieten viele Länder Stundungen an, oft können Säumniszuschläge erlassen werden. Hier ein Antragsformular - Steuererleichterungen - des Finanzamtes: http://www.fairkultur.de/doc/Steuererleichterungen_Corona.pdf

Selbständige, die nicht gesetzlich kranken-, renten- und pflegeversichert sind, haben Anspruch auf Erstattung ihrer Aufwendungen für soziale Sicherung (§ 58 IfSG) – die Finanzämter geben dazu genauere Infos.

Habt ihr mindestens einen Mitarbeiter, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit.

Überprüft, ob euch nach bestehenden Verträgen ein Ausfallhonorar zusteht.

Die Künstlersozialkasse rät dazu, die Einkommenserwartung zu reduzieren und somit Beiträge zu sparen.

Wenn es ganz hart kommt, empfiehlt die Bundesregierung mit Hubertus Heil als Arbeitsminister, das aufstockende Grundeinkommen für Selbständige, bei der Bundesagentur für Arbeit, zu beantragen. Die Antragstellung soll während der Corona-Krise unkompliziert beantragt werden können. Das kann vorübergehend genutzt werden oder längerfristig, je nach Krisenverlauf. Vorteil, du bist automatisch komplett kranken- und sozialversichert.


Sich beraten lassen, eine Meinung einholen, kann helfen - auch hilfreiche aktuelle Podcasts von https://www.Firmenhilfe.org

Informationen: https://www.firmenhilfe.org/corona-krise-meistern/


Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus
Unterstützung für Berliner Unternehmen


Informationen > Anträge für Zuschüsse ab Freitag, 27.03.2020, 12 Uhr möglich: https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html


Liquiditätshilfen BERLIN
Liquiditätssicherung bei akutem Finanzierungsbedarf


Informationen: https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html


Bandenburg > Informationen zu den Auswirkungen des Corona-Virus

Informationen: http://www.mwae.brandenburg.de/de/informationen-zu-den-auswirkungen-des-corona-virus/bb1.c.661351.de


Corona-Pandemie > Kulturstaatsministerin kündigt Hilfen für Kultur- und Kreativwirtschaft an

Informationen zum Neustart Kultur-Programm: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aktuelles/neustart-kultur-programm-fuer-corona-bedingte-umbaumassnahmen-laeuft-an-kulturstaatsministerin-gruetters-schritt-fuer-schritt-hin-zu-mehr-normalitaet--1768678


BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ENERGIE
Ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus


Informationen: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

Datum: 2020-07-20 12:50:35
Corona-Krise > Petition > Hilfe für alle Freischaffenden, Künstler*innen, Kulturschaffende und Kreativen

Für alle Freiberufler.innen und Kunst- und Kulturschaffende sowie Kreativen, hier eine Petition an den Bundestag zur wirtschaftlichen und vertragsrechtlichen Unterstützung bei Auftragseinbrüchen in der Corona-Krise:

https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2

Aktuelle Meldungen des Kulturrates hier auf seiner Website https://www.kulturrat.de:

13. März 2020
Nothilfe für den Kulturbereich: Bundesregierung startet erste Hilfsmaßnahmen wegen Coronavirus.

Die Sofortmaßnahmen der Bundesregierung sind gut, aber kein Ersatz für den heute zwischen Bund und Ländern vereinbarten Nothilfefonds.

Berlin, den 13.03.2020. Die Bundesregierung hat Sofortmaßnahmen zur Abfederung der Belastungen durch die Corona-Krise für den Kulturbereich beschlossen.

Sicherheit für verausgabte Fördermittel
Bei einem vorzeitigen Abbruch von geförderten Kulturprojekten und Veranstaltungen aufgrund des neuartigen Coronavirus/COVID-19 soll es im Rahmen einer Einzelfallprüfung nach dem öffentlichen Haushalts- und Zuwendungsrecht möglich sein, von Rückforderungen für bereits zur Projektdurchführung verausgabter Fördermittel abzusehen. Fördermittel, die infolge ausgefallener Veranstaltungen vom Zuwendungsempfänger aufgrund ersparter Ausgaben nicht benötigt werden, sollen grundsätzlich zurückzuerstattet werden.
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Schärfung bestehender Programme
Bestehende Förderprogramme der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sollen geschärft werden, damit die Maßnahmen sowohl Kultureinrichtungen als auch insbesondere in Not geratenen Künstlerinnen und Künstlern und anderen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Freiberuflerinnen und Freiberuflern zugutekommen können.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Es ist sehr positiv, dass die Kulturstaatsministerin Monika Grütters schnell erste Schritte zur Unterstützung des Kultur- und Medienbereiches in ihrem unmittelbaren Verantwortungsbereich ergreift. Die Sofortmaßnahmen sind aber natürlich kein Ersatz für den heute zwischen Bund und Ländern vereinbarten Nothilfefonds. Sie sind ein erstes wichtiges Unterstützungssignal für den Kulturbereich und sollten in den Ländern und Kommunen Nachahmer finden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, sowie der Vorsitzende der Kultur-MK, der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, haben heute vereinbart, dass sie in den nächsten Tagen die notwendigen Abstimmungen für den Nothilfefonds herbeiführen werden. Das begrüßen wir sehr. Damit eine zielgerichte Förderungsstruktur aufgebaut werden kann, ist die Einbindung der Kulturverbände bei diesen Absprachen nach unserer Ansicht zwingend erforderlich.“

Meldung des Deutschen Kulturrates zum Thema:
Corona-Krise: Kulturminister der Länder unterstützen Vorschlag des Kulturrates nach Nothilfefonds (13.03.2020)
https://www.kulturrat.de/presse/pressemitteilung/corona-kriese-kulturminister-der-laender-unterstuetzen-vorschlag-des-kulturrates-nach-nothilfefonds/
Datum: 2020-07-20 08:49:14
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Newsletter Mai 2020

Seit Jahresbeginn, haben zahlreiche Ereignisse die Genossenschaft in Atem gehalten. Seit 11/2019 sind mehrere Anfragen an die Genossenschaft gestellt worden, in Hinblick der Weiterentwicklung und Gründung von Kultur- und Kreativ-Zentren (KuK).

Hierbei kommt die Erfahrung der Genossenschaft aus der Vereinszeit des Vereins Netzwerk der Kreativen e.V. zugute, in der 2006 bis 2008 eines der ersten KuK-Zentren in Berlin-Wedding entwickelt wurden.

Die KuK-Anfragen sind langfristige Projekte, die über viele Jahre laufen und wo langfristige Finanzierungen und Organisation, eine große Rolle spielen, welche die Genossenschaft übernehmen kann.

Kontakte zu Investoren, die im Frühjahr hierzu entstanden sind, bedeuten eine neue Entwicklung für die Genossenschaft.

Weiterhin bestehen KUK-Zentren aus interessanten Kunst- und Kulturprojekten sowie Kreativ-Unternehmen, für die die genossenschaftlichen Angebote von FAIRKULTUR interessant sind.

Weiterhin sind neue Kontakte zu Musikprojekten mit jungen professionellen Musikern entstanden, die neue Wege in der "Neuen" klassischen Musik gehen wollen.

Aber durch die Corona-Krise in Früjahr sind zunächst alle Entwicklungen gestoppt worden oder mussten langfristig verlegt werden, um den kommenden Ereignissen entgegen zu sehen und einschätzen zu können.

Ein Shutdown der gesamten Räume in der Holsteinischen Str. in Berlin, fand von März bis 3.Mai statt. Das Betreten und die Nutzung des Projektraumes ist zurzeit wieder eingeschränkt möglich, unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln.

Auch für FAIRKULTUR bedeutete das, sich auf die neue Situation einzustellen. Der Vorstand hat einen Zuschuss bei der Investitionsbank-Berlin beantragt, zur wirtschaftlichen Unterstützung der Genossenschaft während der Pandemie-Zeit und diese auch erhalten.

Die Generalversammlung GV dieses Jahr, bedarf umfangreicher Vorbereitungen und wird als Videokonferenz abgehalten. Die GV wird am 11.7.2020 um 15:30 Uhr stattfinden.
Die terminliche Verschiebung in die 2. Jahreshälfte und die Abhaltung der GV als Videokonferenz, sind durch das Corona-Gesetz der Bundesregierung im Frühjahr 2020 ermöglicht worden. Es folgt demnächst die Einladung mit allen genauen Angaben zur Generalversammlung, inklusive Tagesordnung und Ablauf.

Weitere Entwicklungen

Laufende FK-Projekte werden weitergeführt und neue Workshops in ein Videoformat gebracht.

Neue Kontakte sind während des Corona-Lockdowns entstanden, wie z.B zu einem Projektentwickler für Entwicklungshilfe in Afrika, das sich zurzeit als Genossenschaft in Deutschland gründet. Dies in Korrespondenz zu unserem laufenden Durst!Hunger!-Projekt als Kulturprojekt bei FAIRKULTUR.

Radio-FAIRKULTUR wird als Kommunikationsinstrument der Genossenschaft dieses Jahr weiter ausgebaut, um laufend über neue Entwicklungen und Projekte zu berichten.

Die Verkaufsplattform mit seinen Angeboten wird weiter ausgebaut und die mediale Präsentation der Angebote verbessert. Hierzu wird FAIRKULTUR eine Aktion starten.

Insgesamt soll das Online-Angebot einfacher strukturiert werden.

Allgemein wird 2020 ein schwer einzuschätzendes Jahr werden, dies wird auch 2021 betreffen. Es birgt aber auch neue Chancen, die eine Antwort auf die Krise/n geben werden.

Dazu gehört die neue Form der Kommunikation über kleine Videokonferenzen, insbesondere während der Zeit der Pandemie. Damit rückt die Genossin und der Genosse stärker in den Mittelpunkt und verstärkt den persönlichen Austausch untereinander.
Natürlich können weiterhin persönliche Treffen im Projektraum stattfinden, zurzeit aber nur maximal 4 Personen, unter Einhaltung der Hygieneregeln.

Hierzu wurde zum Jahresanfang das FORUM bei FAIRKULTUR eingerichtet - jeden Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung - können Gespräche zum eigenen Projekt oder geplanten Vorhaben mit dem Vorstand geführt werden. Dazu können auch andere Projekte mit eingeladen werden, wenn ein gemeinsames Interesse besteht. Weitere Informationen, siehe Website.

Insgesamt wünschen wir allen Mitgliedern Gesundheit und die Hoffnung, dass alle Probleme überwunden werden können, die durch die Pandemie entstehen.

Mit genossenschaftlichen Grüßen
der Vorstand
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Ostern und Erneuerung

Wir wünschen frohe Ostern - trotz Corona-Krise und Versammlungsverbote. Das eigentlich Frohe an Ostern, ist die Auferstehung der Natur, die auch uns auffordert sich erneuern zulassen. Dieses Erneuern ist ein Kreativprozess, der in unserer Genossenschaft FAIRKULTUR einen besonderen Schwerpunkt bildet.

Die Pandemie zerstört Gewohntes und stellt bekannte Sicherheiten infrage, genau in diesen Momenten entstehen kreative Prozesse, die Ausgleich und Lösungen entwickeln, sei es gesamtgesellschaftlich oder im Privaten. Wir wünschen euch in diesem Sinne Erholung und Besinnung und bleibt gesund.

Mit solidarischen Grüßen
der Vorstand: Christian Rasch und Andreas Rasch
der Vertreter der Generalversammlung: Manfred Press
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Kultur- und Kreativwirtschaft-Forum, Berlin 13.11.2019

Seit 10 Jahren unterstützt die Bundesregierung offiziell die Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft. Eine im Wesentlichen politisch gewollte (Branchen-) Konstruktion des Ministeriums für Kultur und Medien sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft.

Die Genossenschaft Fairkultur war akkreditiert an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

In der Veranstaltung - Denkraum 3 - wurde über die Zukunft und Präsenz der KK-Branche im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung und bei den Führungskräften der Wirtschaft diskutiert sowie über ihr Selbstverständnis als Zukunftsbranche. Die schwierige begriffliche Vermittlung der - Kreativität - sowie ihres immateriellen Wertes, ist und bleibt eine Herausforderung für die Zukunft der Branche.

Es wurde die Forderung erhoben, der TV-Sender Phoenix solle mehr über die KK-Branche und ihren Veranstaltungen, wie dem KK-Forum, berichten - dem aber wurde der Vorschlag entgegen gebracht, die modernen digitalen (Internet-) Medien zu nutzen, um die KK-Wirtschaft sichtbar zu machen. Medien die den Kreativen originär zur Verfügung stehen.

Weiter wurden folgende Forderungen erhoben:

- Eine genauere Definition der Kultur- und Kreativwirtschaft.

- Kreative schon zu Beginn - in der Planungsphase - von Produktionsprozessen im Unternehmen einbinden und nicht erst zum Schluss.

- Analyse aller Unternehmen in der Bundesrepublik in Hinblick von Innovation, angemeldeten Patentrechten und Kreativprozessen.

- 85% der Kreativunternehmen in der Design- und Bekleidungsbranche brauchen eine einfache Vergabe von kleinen Mikrodarlehen.

- Kunst-, Kultur- und Kreativwerte erfahren von Banken und großen Wirtschaftsbranchen geringe, bis keine Akzeptanz.

Erfahrungsberichte von Kreativen, die Produktionslinien in Deutschland aufbauen (Made in Germany), sei es als eigenes selbständiges Unternehmen oder in großen Unternehmen, haben große Umsetzungsprobleme. Sei es bei Zulieferungen / Lieferketten aus Deutschland oder im Unternehmen, wo es gilt viele organisatorische Hürden zu überwinden, um Kreativprozesse durchzusetzen, die darüber hinaus Kreative schlecht entlohnt.

Fairkultur sieht sich in der Relevanz seiner Arbeit, durch die zahlreichen Diskussionsbeiträge im KK-Forum und aufgezeigten Defizite, bestätigt.
Denn die Anerkennung und professionelle Bewertung und Vermittlung von Kunst-, Kultur- und Kreativleistungen sowie Beratungen bei Projektumsetzungen und eine einfache branchengerechte Ausstattung mit Finanzangeboten, sind Hauptanliegen der Genossenschaft und fehlen der KK-Branche.

Text: AR
Datum: 2019-11-14 12:45:49
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Newsletter Oktober - laufende Genossenschaftsentwicklung

Der Sommer ist vorbei und der Herbst entwickelt seine Farben, die Früchte des Jahres hängen in den Bäumen.

Auch die Arbeiten in der Genossenschaft beginnen Früchte zu tragen. Nach den vorbereitenden Arbeiten zur Generalversammlung am 11.5.2019, waren zu installierende Verwaltungsaufgaben und Organisatorisches zur Entwicklung der Geschäftsabläufe, die wesentliche Schwerpunkte - bis rein in den September. Es waren Vorgaben des Finanzamtes, Bundesbank und rechtliche Vorgaben des Kunstmarktes zu erfüllen.

Dazu gehörte die Umstellung der Software auf der Verkaufsplattform. Es wurde die Differenzbesteuerung oder Regelbesteuerung von Kunstwerken, im Rahmen eines Vermittlungs- und Kommissionsgeschäftes eingeführt, wie im Kunstmarkt üblich, laut Handelsgesetz § 383 Abs. 1 HGB. Das bedeutet, dass nur die Vermittlungsprovision der Genossenschaft mit 19 Prozent Mehrwertsteuer beim Verkauf versteuert wird. Dazu gehört auch, dass für alle angebotenen Leistungen der Mitglieder, die Rechnungen durch die Genossenschaft gestellt werden. Gleichzeitig werden auch die pflichtgemäßen Abgaben an die KSK (Künstlersozialkasse) jetzt erstmalig online angezeigt und von der Genossenschaft entrichtet. Dies betrifft alle künstlerischen Leistungen auch den Download z.B. einer Audio- oder Videodatei.

Damit begeben wir uns auf Neuland - denn das Kunst- und Kulturgeschäft ist durch rechtliche Vorgaben, Gebühren und unterschiedliche steuerliche Vorgaben, hoch komplex. Aber im Rahmen der entwickelten Software, können die Vorgaben von allen Mitgliedern gehandhabt werden - so hoffen wir - ansonsten hilft die Genossenschaft. Vollautomatisch schreibt das Programm beim Kunden-Verkaufsabschluss eine Auszahlungsrechnung, auf den Namen des z.B. Künstlers / Mitgliedes, die dann von der Genossenschaft Fairkultur, laut AGB, ausbezahlt wird. Damit entsteht eine zeitgemäße Transparenz, des Kunst- und Kulturgeschäftes, für alle Beteiligten, bis hin zum Finanzamt, was eine Dokumentationspflicht einfordert. Weiterhin erfährt das Mitglied als Leistungsanbieter, an wen / welchen Kunden seine Leistung geht, im Übrigen verbleiben bei ihm die Eigentumsrechte seiner Leistung an Objekten, Produkten sowie Dienstleistungen.

Mit dieser neuen Form des Geschäftsablaufes ist nun die Genossenschaft, Vermittler und Repräsentant der Leistungen seiner Mitglieder und bildet mit ihnen zusammen eine Leistungsgemeinschaft. Damit erhält jedes Mitglied auch eine höhere Durchschlagskraft auf dem Markt sowie bei seinen Verhandlungen.

Als Konsequenz daraus, entwickelte sich eine neue AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen, die laufend den gesetzlichen Vorgaben und den sich verändernden Geschäftsabläufen, angepasst werden muss. Dies betrifft auch die Weiterentwicklung der Software, die allen Veränderungen im gesetzlichen Bereich, bis hin zu den Anforderungen von Seiten der Mitglieder, Rechnung tragen muss.

Nach den nun langen, umfangreichen und notwendigen Vorarbeiten, kommt jetzt, der erfreuliche Teil. Wir können jetzt die Einstellung unterschiedlichster künstlerischer, kultureller und kreativer (KKK-) Angebote fortsetzen. Damit werden jetzt die angebotenen Leistungen und Projekte der Mitglieder sichtbar gemacht und in den Markt und die Öffentlichkeit vermittelt. An diesem Prozess können alle Mitglieder und die neuen Mitglieder aktiv mitwirken. Dies gilt aber nicht nur für die Leistungseinbringung, sondern auch für die Teilnahme an Veranstaltungen und Weiterbildungsangeboten.

Die Genossenschaft freut sich über jeden Interessierten, sei es als Mitmachenden, Projektbeteiber.in, KKK-Schaffenden oder als Inverstor.in, um aktiv eine solidarische Kulturwirtschaft zu gestalten.

Text: Andreas Rasch, Vorstandsmitglied
Datum: 2019-10-29 11:07:13
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Das Jahr 2019

Wenn man für 2019 etwas Neues sucht und wenn man die Kultur des Landes oder seiner Region mit anderen zusammen weiter entwickeln will, wenn du eigene Projekte in einer vertrauenswürdigen Solidargemeinschaft an deinem Wunsch-Ort umsetzen möchtest und wenn die eigene Kunst und Kreativität Talente entfaltet, dann findet eine reale Veränderung statt, welche unsere Zukunft sein wird, in der wir morgen gerne leben wollen - diese Zukunft heißt FAIRKULTUR...

FAIRKULTUR wünscht allen ein glückliches neues Jahr 2019.

FAIRKULTUR hat 2018 seine Tarife, AGBs, FAQs und zusätzliche Software entwickelt sowie alle eintragungsrechtlichen Prozesse einer Genossenschaftsgründung erfolgreich durchlaufen.
Der Vorstand hat einen Weiterbildungslehrgang beim Prüfungsverband für Genossenschaften erfolgreich absolviert, was uns 2019 befähigt den Geschäftsbetrieb in seiner ganzen Breite, mit allen Genossen, gemeinschaftlich zu entwickeln.

2019 werden neue KünstlerInnen mit ihren Werken und Kunstprojekten die genossenschaftliche Bühne betreten, um mit FAIRKULTUR und seinen Mitgliedern, ihre Arbeiten und Talente zu entwickeln. Das ist für die Genossenschaft von großer Bedeutung, damit werden sich die urheberrechtlichen und künstlerischen Werte bei FAIRKULTUR bilden - was darüber hinaus auch von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung ist.

Neugierige Kulturschaffende und Kulturbetriebe werden bei FAIRKULTUR mit ihren Leistungen und Projekten kulturelle Werte bilden - und treten dabei auch als Verwerter urheberrechtlicher Arbeiten auf.

Einen besonderen Schwerpunkt bilden Werksverzeichnisse und Leistungsverzeichnisse zur Organisation und Dokumentation der eigenen Arbeiten. Hierfür hat FAIRKULTUR eine komplexe Software entwickelt, mit welcher der Kunstschaffende, Kreative oder Kulturbetrieb seine Werke und Arbeiten verwalten, publizieren und dem Kunst- und Kulturmarkt zum Kauf anbieten kann - völlig unkompliziert.

Dies gilt insbesondere für Werksnachlässe oder Nachlässen von Kulturarbeiten, wenn der Produzent bereits verstorben ist und die Nachkommen seriöse Lösungen suchen.

FAIRKULTUR bietet ein genossenschaftliches Finanzierungssystem mit Zahlungsdienstleistungen an, für die entstehenden Kunst- und Kulturwerte.

Die Konvertierung von Kulturwerten in wirtschaftliche Werte und wieder zurück, ist eine der Schwerpunkte der Genossenschaft, neben der Talententwicklung. Um diese Aufgabe seriös zu erfüllen, strebt FK für die Zukunft eine Banklizenz an.

Interessierte KapitalgeberInnen und InvestorInnen, mit einem Hang zu Kunst-, Kultur- und Kreativwerten, bilden zusammen mit den Kunst- und Kulturschaffenden und Kreativen das Rückgrat der Genossenschaft. Diese Wertetransformation bewirkt eine maßgebliche Gestaltung der Gesellschaft in der eigenen Region. Seit 12/2018 wurde mit der Investorenansprache begonnen und wird dieses Jahr fortgesetzt.

Um diese Kulturprozesse zu ermöglichen, bietet FAIRKULTUR ab 2019, zusammen mit dem Verein Netzwerk der Kreativen e.V., die Gründung von Stiftungen an.
Hierzu ist für die Werksnachlässe und Werksverzeichnisse ein Schau-Depot im Gespräch - auf vielfachen Wunsch von Interessenten und Mitgliedern.

Als Highlight 2019 ist die Gründung eines Verbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft mit dem dem Verein Netzwerk der Kreativen e.V. (NdK e.V.) geplant, um die Belange der Branche in der Öffentlichkeit und Politik ins Bewusstsein zu rufen.

Denn die Kenntnisse der Protagonisten, die originär zur Kultur- und Kreativwirtschaft gehören, sind besorgniserregend, das soll sich ab 2019 ändern.

Hierfür wird FAIRKULTUR und der Verein NdK e.V. ab diesem Jahr Events und Workshops anbieten, um mehr Verständnis für das Wesen und die Möglichkeiten der Kulturwirtschaft und Kreativwirtschaft aufzuzeigen - auch in Hinblick der Lösung eigener Probleme.

Somit strebt 2019 FAIRKULTUR und der Verein NdK e.V. mit dem zu gründenden Verband eine erfolgreiche Zusammenarbeit an, zum Nutzen aller Beteiligten der Branche.

In diesem Sinne sind alle recht herzlich eingeladen mitzumachen - für weitere Fragen steht FAIRKULTUR gerne zu Verfügung.

Text: AR, Foto: Pixelbay
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Geschäftsanteile von FAIRKULTUR setzen viel in BEWEGUNG

Bei der Genossenschaft Fairkultur gehen - Kapital mit Kunst und Kultur - eine neue Form der Allianz ein, von der beide in besonderer Weise profitieren. Zum einen in Form der Rendite, zum anderen, bei der Entwicklung von Talenten mit ihren unterschiedlichen Kunst- und Kulturprojekten.

Kunst- und Kulturprojekte setzen wiederum kreative "Bewegungen" in der Gesellschaft frei, welche das Zeitgeschehen hinterfragen und Vorgänge des Lebens durch Kunst wahrnehmbar und begreifbar machen.

Fairkultur als Kulturunternehmen bietet Investoren und privaten Geldanlegern an, Teil einer solchen "Bewegung" zu werden. Durch wirtschaftliches Engagement und in einem professionellen Umfeld von Kunst- und Kulturschaffenden, wird Kapital zur "Bewegung", welches auch das eigene Unternehmen und seine Mitarbeiter oder die eigenen vier Wände in "Bewegung" setzen werden.

Kunst- und Kulturschaffende sowie Kreative mit dem eigenen Unternehmen, Organisation, Kommune oder privaten Umfeld zu verbinden, verwandelt dieses in einen Ort des "Werdens". Von dieser schöpferischen "Bewegung" werden Mitarbeiter oder kommunale Gemeinschaften und das soziale Umfeld profitieren.

Mit der Zeichnung von Genossenschaftsanteilen bei Fairkultur, werden Sie bereits Teil dieser "Bewegung". Denn Fairkultur bringt mit seinem innovativen Kulturwirtschaftskonzept, laut Satzung, selber "Bewegung" in die Branche.

Machen Sie mit und werden Sie Teil dieser "Bewegung" - Sie können Ihr Projekt auch mitbringen - bei Fragen sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne: info@fairkultur.de oder telefonisch: 0049(0)30 68 400 422 oder 0160 931 156 83

Weitere Informationen für InvestorenInnen

Text AR, Foto: mentatgt
Vermietung Coworking Space und Raum für kleine Weiterbildungen in Berlin

Du suchst Raum für deine Projekte und Arbeitsvorhaben?

Die Genossenschaft FAIRKULTUR bietet einen Coworking Space je Tischarbeitsplatz für 150 EUR inkl. Mwst., monatlich, für Kunst, Kulturschaffende und Kreative, an.

In 10717 Berlin Wilmersdorf, Holsteinischen Straße 57, angeboten. Alles ist ebenerdig erreichbar.

Buchung und weitere Informationen zu den Angeboten erhältst du unter FAIRKULTUR-Tarife.

Bei Fragen wende dich an das Team von FAIRKULTUR - 0160 931 156 83 - wir beantworten gerne deine Fragen!