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Einblick in die Fairkultur-Werkstatt

Fairkultur arbeitet - während der Pandemie - intensiv an einem Update seiner Software und macht seinen Webserver bis Sommer 2021 leistungsfähiger. Bis dahin stehen die Leistungen von Fairkultur zeitweise - wegen laufender Arbeiten - eingeschränkt zur Verfügung.

Darüber hinaus beginnt die Entwicklung einer neuen Software zur Bewertung und Zertifizierung von Kunst- und Kulturleistungen sowie Kreativleistungen. Diese Software wird einen verbindlichen Bewertungsschlüssel ermitteln, der auch in einen Krypto-Wert, mittels Blockchain, überführt werden kann.

Diese Bewertung, durchgeführt von der Fairkultur eG, ist maßgeblich und erster Schlüssel zur Konvertierung von Kunst-, Kultur- und Kreativleistungen in Wirtschaftswerte, wie Geldwerte, Wertpapiere und sonstige Wertanlagen und gilt aus Voraussetzung bei Finanzierungen. Diese digitale Service-Struktur der Genossenschaft ist das Bindeglied zu einem neuartigen eigenständigen Bankprojekt, welches sich zurzeit in Planung befindet.

Weiterhin werden alle Angebote von Fairkultur ab Sommer 2021 eine Bewertung erhalten - sei es Leistungen aus Kunst und Kultur oder dem Kreativbereich. Dazu gehören auch Projekte, die in der Genossenschaft entwickelt werden - dies gilt auch für den Online-Verkauf und bei zukünftigen Online-Versteigerungen.

Damit erweitert Fairkultur sein Spektrum durch mehr digitale Technik und wird zunehmend zu einem Digital-Service-Anbieter für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Generalversammung 2021

Die Generalversammlung am Samstag den 29.5.21 um 15 Uhr fand als Videokonferenz erfolgreich statt.
Die Versammlung verabschiedete unter anderem den Jahresabschluss 2020 und den Geschäftsplan für 2021.
Es wurde ebenfalls die Entlastung des Vorstandes beschlossen.
Weiterhin wurden der Vorstand und der Vertreter der Generalversammlung neu gewählt.
Als Vorstand wurden einstimmig gewählt: Andreas Rasch und Christian Rasch.
Ebenfalls einstimmig wurde der Vertreter der Generalversammlung gewählt: Manfred Press.
Der Bericht zur GV wurde allen Mitgliedern am 1.7.2021 per Rundmail zu gesendet. Der Bericht steht auch im Extra-Login-Bereich den Mitgliedern online zur Verfügung.
Datum: 2021-07-01 09:29:48
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Newsletter März 2021

Mit den ersten Blüten und Knospen bricht das neue Jahr an und wir lassen den Winter hinter uns.

Das alte Jahr war von Ausnahmesituationen geprägt, die weiterhin noch anhalten - die Pandemie hat starke Spuren in Kunst und Kultur sowie in der gesamten Gesellschaft hinterlassen, die uns noch lange beschäftigen werden.

Fairkultur unterstützte seine Mitglieder bei Anträgen der Corona-Hilfen - alle Anträge wurden bisher bewilligt und ausgezahlt - Beratungen bei Unsicherheiten im Umgang mit Corona-Hilfsgeldern werden von der Genossenschaft zurzeit geleistet.

Trotz alledem haben sich auch neue Wege in der Pandemie aufgetan, die aus der Schwäche der Situation Stärken entwickeln, die uns jetzt in die Zukunft tragen werden.

Für die Genossenschaft Fairkultur hat das bedeutet, dass die Schwächen bei der finanziellen und wirtschaftlichen Ausstattung von Kunst- und Kulturschaffenden sowie Kreativen während der Pandemie offen zu Tage getreten sind und als Erkenntnis daraus das Bankprojekt von Fairkultur 2020 ins Leben gerufen. Dies vor dem Hintergrund, dass die Finanzierung und kulturwirtschaftliche Wertebildung, ein Kernanliegen von FK Fairkultur eG ist. Siehe eigener Artikel auf der FK-Website/news: Die Kulturwirtschaft braucht ein eigenständiges Finanzierungssystem 11/2020.

Noch in der 2. Jahreshälfte 2020 wurde mit interessierten Initiatoren und Fachleuten damit begonnen, das Bankkonzept zu entwickeln. Für den Geschäftsplan entstehen zur Zeit wichtige Kontakte in die Finanz- und Bankenwelt, die an der Entwicklung des Zukunftsprojektes der Kultur- und Kreativwirtschaft mitwirken. Aktuell läuft die Einbindung investiver Interessen in das Bankprojekt, welches neue Möglichkeiten in der Kultur- und Kreativwirtschaft eröffnen wird.

Während der Pandemie ist die Bedeutung der Digitalisierung noch stärker in den Mittelpunkt gerutscht als bisher. Was eine Explosion von Videokonferenzen zur Folge hatte und das Online-Angebote sowie die digitale Kommunikation in den social media Kanälen in den Vordergrund schob. Was auch zu einer Blüte digitaler Kunst auf verschlüsselten Blockchain-Servern führte und deren crypto-codes Preise bis rein in den Millionen-Dollar-Bereich führte.

Fairkultur rüstet in den kommenden Monaten seine digitale Plattform und Webserver technologisch weiter auf. Die Leistungsangebote der Kunst- und Kulturschaffenden werden ausgeweitet, dazu läuft eine gezielte Ansprache von Kunst- und Kulturschaffenden und Kreativen. Es werden Kaufoptionen mit und ohne Expertisen angeboten. Projekte werden online - auf dem Projekt-Desktop - vertraglich und wirtschaftlich entwickelt.

Wir freuen uns über jeden Interessenten aus Kunst und Kultur sowie Kreativen, die sich in einer Genossenschaft organisieren wollen - diese können auch Organisationen oder Unternehmen sein.
Denn gemeinsam ist vieles leichter und die Genossenschaft als Unternehmen sorgt für ein besseres Standing im Alltag und für mehr Solidarität.
Die Genossenschaft selbst ist auch aktiv und baut bestehende sowie neue Kontakte weiter aus - und begegnet jedem neuen Mitglied mit großem Interesse.

Die Genossenschaft bereitet sich auf das Ende des Lockdown im 2. Halbjahr vor und geht von einer Belebung der Kultur- und Kreativwirtschaft gegen Ende des Jahres aus. Wir hoffen damit auch wieder auf zunehmende reale Begegnungen, sei es in den Räumen den Genossenschaft oder Teilnahmen an externen Events - und natürlich wieder auf das entspannte Zuschauen und Nachdenken bei realen Kunst und Kulturveranstaltungen - wobei das "Reale" eine Renaissance erleben wird.

In diesem Sinne wünschen wir allen - ganz reale - Ostern, Begegnungen mit der aufblühenden Natur - viel mehr wird wohl, Pandemie bedingt, nicht möglich - oder nötig - sein.

Mit österlichen Grüßen
Genossenschaft Fairkultur
Datum: 2021-03-31 10:32:34
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Die Kulturwirtschaft braucht ein eigenständiges Finanzierungssystem

Die Coronakrise hat gezeigt, dass die Kulturwirtschaft eine Sekundärwirtschaft ist, die nachrangig gegenüber der Allgemeinwirtschaft behandelt wird - siehe Corona-Brandbrief von der Kulturstaatsministerin Frau Monika Grütters vom 8.11.2020: Sofortige Hilfen für die Kulturszene an die Bundesländer.

Weiterhin hat sich auch gezeigt, dass die Kulturwirtschaft bei der Fördermittelvergabe - insbesondere bei den Coronahilfen - von den selben Regierungsinstitutionen für Kultur über die Mittelvergabe entscheidet, die auch landeseigene Kulturprojekte, entweder teilweise oder vollständig finanzieren.

Reine Kulturstaatsbetriebe profitieren ebenfalls davon, da viele Projektteile einer staatlichen Kulturproduktion von der freien Kulturwirtschaftsszene - meist temporär - betrieben werden und somit - von der selben Regierungsinstitution - gezielt Fördermittel indirekt für die eigene Kulturstaatsproduktion an "Freie" Mitwirkende ausgereicht werden.

Das führt zu interessengeleiteten Verzerrungen bei allen Kunst- und Kulturprojekten innerhalb der gesamten Kulturwirtschaft, egal ob sie nun teilweise, ganz staatlich oder vollständig privatwirtschaftlich finanziert werden.

Die Kulturwirtschaft ist in Deutschland bis zu 80% primär staatlich finanziert - was unter anderem dazu führt, dass wir z.B. mit rund 807 Bühnen, die höchste Bühnendichte weltweit haben - was wunderbar ist. Quelle: https://www.statista.com/themen/1818/theater/

Aber im Schatten dieser mächtigen Kulturstaatswirtschaft kann nur eine spärliche unabhängige Kulturwirtschaft gedeihen, die zwar langsam zunehmend wächst, aber ihr Potential nicht voll entfalten kann.

Das führt dazu, dass in der unabhängigen Kulturwirtschaft prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen, die aber ohne ausreichende Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen, keine wirtschaftlichen Perspektiven haben - dies sieht in der Allgemeinwirtschaft viel besser aus.

Was dringend fehlt, ist ein impulsgebendes unabhängiges Finanzierungssystem, auf die kulturwirtschaftlichen Besonderheiten der Branche abgestimmt, die überwiegend immaterielle Werte produziert.

Dies ist die Voraussetzung für eine unabhängige prosperierende Kulturwirtschaft, von der alle wirklich gut leben könnten - und vergleichbar in ihrem Wirken ist, wie in der Allgemeinwirtschaft.

Denn die Kulturlandschaft in Deutschland ist auf eine eigenständig wirtschaftende Kulturwirtschaftsbranche angewiesen, die ihre Kunst- und Kulturleistungen und Dienste den öffentlichen und staatlichen Kulturbetrieben der Länder und Kommunen, anbietet.

Leider sind die meisten Länder mit ihren Kommunen überschuldet und seit 2020 verpflichtet, die Schuldenbremse einzuhalten.

Das führte schon seit 2017 zu Einsparungen im Kunst- und Kulturbereich - trotz wachsender Diskussionsbedarfe in der politischen, sozialen und kulturellen Kommunikation zwischen Bürger und Staat. Was zurzeit zu den wachsenden Spannungen in der Gesellschaft führte und sogar das verabredete politische Modell, einer Demokratie, in Frage stellt.

Hier bedarf es also mehr Aktivitäten und einen Paradigmenwechsel in der Kulturlandschaft/-wirtschaft, was eine eigenwirtschaftliche Dynamik in der Branche entfalten würde und damit den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen gerecht werden könnte.

Darüber hinaus entwickelt die Branche der Kulturwirtschaft einen zunehmenden Output künstlerischer und kultureller Leistungen, insbesondere durch die Digitalisierung. Weiterhin führen zunehmend ausgefeilte Techniken und Software im Produktions- und Eventbereich zu neuen Produktionsformen, was unter den Begriff der Kreativwirtschaft fällt - mit der die Kulturwirtschaft eng verbunden ist.

Beide Branchen, die der Kulturwirtschaft und der Kreativwirtschaft haben ähnliche Eigenschaften, sie produzieren immaterielle Werte. Diese Werte der beiden Branchen machen mit 174,1 Milliarden EUR das sind 3,1% der gesamtwirtschaftlichen Leistungen BIP von Deutschland im Jahr 2019 aus, das ist mehr als die Chemiebranche des Landes. Quelle, Bericht des Bundes der KuK-Wirtschaft: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/monitoringbericht-kultur-und-kreativwirtschaft-2020-kurzfassung.pdf

Und dennoch gibt es kein finanzwirtschaftlich, bankenrechtlich anerkanntes Finanzierungsangebot, was den Bedürfnissen primär der Kulturwirtschaft, aber auch der Kreativwirtschaft entspricht, um zu einer aufblühenden Branche zu werden.

Die Genossenschaft Fairkultur hat sich genau aus diesem Grunde gegründet (eG Registereintragung 8/2018) und aufgemacht, um diese Lücke zu schließen und Finanzierungsmöglichkeiten für diese Branchen zu schaffen. Dies unter Aufsicht der Bundesbank, im Rahmen der Vorgaben der "Laufenden Überwachung" von 1/2019, die im Laufe des Jahres 2019 von der Genossenschaft umgesetzt wurde.

Somit kann jeder, mit Hilfe von Solidaranteilen (Geschäftsanteil einer eG), ein Projekt, über die gesamte Projektlaufzeit mitfinanzieren, zusammen mit Projektbetreiber.innen, Investoren, Anleger.innen, Unterstützern, Mitmachenden aus dem privaten und gesellschaftlichen Umkreis sowie aus der Wirtschaft und dem Öffentlichen Sektor: wie Kommunen, Kulturbetriebe, Kunst- oder Kulturprojekte.

Die Besonderheit von Fairkultur, man kann seinen Geschäftsanteil einem Kunst- und Kulturprojekt sowie Kreativprojekt zuweisen und somit direkt das Projekt mit seiner Finanzierung fördern - aber man kann auch mitmachen.

Das Besondere für Öffentliche Haushalte ist, Genossenschaftsanteile gelten als Aktiva und kommunalrechtlich sind Genossenschaften gewünscht - hinsichtlich demokratischer Prozesse.

Neue Wege der Finanzierung bedeuten auch - Fairkultur hat sich der Transparenz verschrieben und für die Projektentwicklung ein Online-Projekt-Desktop geschaffen, mit dem die Entwicklung eines Projektes für alle Beteiligten mitverfolgt und Anteil genommen werden kann.

Fairkultur vertritt mit diesen Mechanismen das Konzept einer solidarische Kulturwirtschaft, welche alle Beteiligten auf Augenhöhe zusammenführt und hat damit eine besondere Form - einer basisorientierten - Kulturarbeit entwickelt.

Wir haben dieses (Corona-) Jahr genutzt, um mit Experten des Banken- und Kapitalmarktrechtes sowie interessierten Experten aus Kunst und Kultur, uns auf den Weg zu machen, für die zukünftige Erlangung von BaFin-Lizenzen für die Genossenschaft Fairkultur. Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)

Hierfür wurde dieses Jahr das - Bank-Projekt - von Fairkultur ins Leben gerufen, welches die Entwicklung in der kommenden Zeit hin zur ersten Vollbank der Kulturwirtschaft und Kreativwirtschaft - mit den dazu erforderlichen BaFin-Lizenzen - vorantreibt.

Das Projekt kann nur gelingen, wenn sich Interessierte aus Gesellschaft, Kunst und Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft engagieren, um ein unabhängiges Finanzierungssystem von den Betroffenen, einer primären Kulturwirtschaft und mit ihr verbundenen Kreativwirtschaft, zu schaffen.

Alle die an einem eigenständigen Finanzierungssystem, für die Branche, interessiert sind, das freien Zugang zu allen Kapitalmärkten hat, sind recht herzlich eingeladen daran mitzuwirken.

Wir freuen uns über jede Frage/Anfrage von Interessenten: info@fairkultur.de oder +49(0) 30 68 400 422

Die jetzt schon Beteiligten und Interessenten können sich (zurzeit) in Videokonferenzen, über das FORUM von Fairkultur, informieren und mitmachen.

Es grüßt die Genossenschaft Fairkultur
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Was machen Künstler*innen und Freischaffende aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Corona-Krise?

Durch die Einschränkungen und Verbote von Veranstaltungen sind insbesondere Künstler.innen, Eventprofis und Kreative in ihrer Tätigkeit eingeschränkt. Die Länder und Kulturministerien arbeiten derzeit mit Hochdruck an Hilfemaßnahmen.

Welche Möglichkeiten der Unterstützung für Kreative gibt es aktuell:

Erkundigt euch beim Finanzamt, inwiefern die Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden kann. Zusätzlich bieten viele Länder Stundungen an, oft können Säumniszuschläge erlassen werden. Hier ein Antragsformular - Steuererleichterungen - des Finanzamtes: http://www.fairkultur.de/doc/Steuererleichterungen_Corona.pdf

Selbständige, die nicht gesetzlich kranken-, renten- und pflegeversichert sind, haben Anspruch auf Erstattung ihrer Aufwendungen für soziale Sicherung (§ 58 IfSG) – die Finanzämter geben dazu genauere Infos.

Habt ihr mindestens einen Mitarbeiter, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit.

Überprüft, ob euch nach bestehenden Verträgen ein Ausfallhonorar zusteht.

Die Künstlersozialkasse rät dazu, die Einkommenserwartung zu reduzieren und somit Beiträge zu sparen.

Wenn es ganz hart kommt, empfiehlt die Bundesregierung mit Hubertus Heil als Arbeitsminister, das aufstockende Grundeinkommen für Selbständige, bei der Bundesagentur für Arbeit, zu beantragen. Die Antragstellung soll während der Corona-Krise unkompliziert beantragt werden können. Das kann vorübergehend genutzt werden oder längerfristig, je nach Krisenverlauf. Vorteil, du bist automatisch komplett kranken- und sozialversichert.


Sich beraten lassen, eine Meinung einholen, kann helfen - auch hilfreiche aktuelle Podcasts von https://www.Firmenhilfe.org

Informationen: https://www.firmenhilfe.org/corona-krise-meistern/


Berlin > IBB-Förderungen > Überbrückungshilfe III - Neustarthilfe - Hilfe für Soloselbständige

https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/ueberbrueckungshilfe-3.html


Bandenburg > Förderprogramme

Informationen: https://www.mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/kultur/corona-kulturhilfe/


Corona-Pandemie > Kulturstaatsministerin kündigt Hilfen für Kultur- und Kreativwirtschaft an

Informationen zum Neustart Kultur-Programm: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/corona-hilfen


BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ENERGIE - Förderprogramme

Informationen: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html
Datum: 2021-03-01 09:50:35
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Newsletter Oktober 2020

Die Genossenschaft FAIRKULTUR bietet vor den Weihnachtsfeiertagen Beratungen und Hilfestellungen zum Thema: Online-Angebote und Online-Verkauf, auf der Internetplattform von FAIRKULTUR an.
Wir beraten, wie am besten deine Werke und Leistungen präsentiert und vermittelt werden können - und was mit FAIRKULTUR möglich ist.

Man hat die Möglichkeiten: angefangen beim Kunstwerk, wie z.B. der Malerei, Skulptur, Musik und Schauspiel, die Werke medial zu präsentierten. Dies mit den Möglichkeiten von digitalen Fotos, bis hin zu Videos, aber auch als Audio-Besprechung oder Interview.

Darüber hinaus können EBOOKs aller Formate, Video- und Audio-Dateien als Downloads bei FAIRKULTUR angeboten und verkauft werden. Gerne beraten wir bei der Erstellung von Download-Dateien.

Als Angebote sind aber auch kulturelle Dienstleistungen, wie (Kultur-) Service, Workshops oder (Musik-) Unterricht, interessant, die ebenfalls online gebucht werden können.

Interessierte und Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen ihre Arbeiten mit der Genossenschaft, einem wachsenden Kundenkreis, online anzubieten. Bei Fragen einfach Kontakt aufnehmen unter: info@fairkultur.de oder Mobil +49(0)160 931 156 83.

Aus aktuellem Anlass, des Corona-Lockdowns, bietet die Genossenschaft Hilfestellungen bei der Stellung von Förderanträgen, an.

Ebenfalls hat sich durch die Corona-Krise die Kommunikation in der Kunst- und Kulturlandschaft verändert - viele sind verunsichert.

Wir bieten ab November ein FORUM-Treffen mit Genossenschaftsmitgliedern und interessierten Nichtmitgliedern an - per Videokonferenz. Erster Termin ist Donnerstag der 19.11.2020 vom 18:30 bis 20:00 Uhr. Der Videolink zur Teilnahme an der Videokonferenz steht eine Stunde vorher, um 17:30 Uhr, in der Rubrik FORUM, auf dieser Website, zur Verfügung.

Dies betrifft insbesondere unsere laufenden Projekte. Zurzeit werden große und kleine Projekte in der Genossenschaft entwickelt, welche für die Entwicklung der Genossenschaft von erheblicher Bedeutung sind. Dadurch entstehen neue Kontakte und Kooperationen und diese sind von großer (kultur-) wirtschaftlicher Bedeutung für alle Beteiligten.

Insgesamt wollen wir die jetzige Zeit nutzen, uns auf ein neues und besseres Jahr, des Kunst- und Kulturschaffens und Kreativarbeit, vorzubereiten - um beim wieder Anfahren der Kulturwirtschaft in vorderster Reihe dabei zu sein.

In diesem Sinne wünschen wir allen Zuversicht und Besonnenheit für die kommende Zeit des Lockdowns. Denn das Wichtigste - die Gesundheit für alle - ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Kultur- und Kreativarbeit.

Es grüßt die Genossenschaft FAIRKULTUR
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Newsletter Mai 2020

Seit Jahresbeginn, haben zahlreiche Ereignisse die Genossenschaft in Atem gehalten. Seit 11/2019 sind mehrere Anfragen an die Genossenschaft gestellt worden, in Hinblick der Weiterentwicklung und Gründung von Kultur- und Kreativ-Zentren (KuK).

Hierbei kommt die Erfahrung der Genossenschaft aus der Vereinszeit des Vereins Netzwerk der Kreativen e.V. zugute, in der 2006 bis 2008 eines der ersten KuK-Zentren in Berlin-Wedding entwickelt wurden.

Die KuK-Anfragen sind langfristige Projekte, die über viele Jahre laufen und wo langfristige Finanzierungen und Organisation, eine große Rolle spielen, welche die Genossenschaft übernehmen kann.

Kontakte zu Investoren, die im Frühjahr hierzu entstanden sind, bedeuten eine neue Entwicklung für die Genossenschaft.

Weiterhin bestehen KUK-Zentren aus interessanten Kunst- und Kulturprojekten sowie Kreativ-Unternehmen, für die die genossenschaftlichen Angebote von FAIRKULTUR interessant sind.

Weiterhin sind neue Kontakte zu Musikprojekten mit jungen professionellen Musikern entstanden, die neue Wege in der "Neuen" klassischen Musik gehen wollen.

Aber durch die Corona-Krise in Früjahr sind zunächst alle Entwicklungen gestoppt worden oder mussten langfristig verlegt werden, um den kommenden Ereignissen entgegen zu sehen und einschätzen zu können.

Ein Shutdown der gesamten Räume in der Holsteinischen Str. in Berlin, fand von März bis 3.Mai statt. Das Betreten und die Nutzung des Projektraumes ist zurzeit wieder eingeschränkt möglich, unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln.

Auch für FAIRKULTUR bedeutete das, sich auf die neue Situation einzustellen. Der Vorstand hat einen Zuschuss bei der Investitionsbank-Berlin beantragt, zur wirtschaftlichen Unterstützung der Genossenschaft während der Pandemie-Zeit und diese auch erhalten.

Die Generalversammlung GV dieses Jahr, bedarf umfangreicher Vorbereitungen und wird als Videokonferenz abgehalten. Die GV wird am 11.7.2020 um 15:30 Uhr stattfinden.
Die terminliche Verschiebung in die 2. Jahreshälfte und die Abhaltung der GV als Videokonferenz, sind durch das Corona-Gesetz der Bundesregierung im Frühjahr 2020 ermöglicht worden. Es folgt demnächst die Einladung mit allen genauen Angaben zur Generalversammlung, inklusive Tagesordnung und Ablauf.

Weitere Entwicklungen

Laufende FK-Projekte werden weitergeführt und neue Workshops in ein Videoformat gebracht.

Neue Kontakte sind während des Corona-Lockdowns entstanden, wie z.B zu einem Projektentwickler für Entwicklungshilfe in Afrika, das sich zurzeit als Genossenschaft in Deutschland gründet. Dies in Korrespondenz zu unserem laufenden Durst!Hunger!-Projekt als Kulturprojekt bei FAIRKULTUR.

Radio-FAIRKULTUR wird als Kommunikationsinstrument der Genossenschaft dieses Jahr weiter ausgebaut, um laufend über neue Entwicklungen und Projekte zu berichten.

Die Verkaufsplattform mit seinen Angeboten wird weiter ausgebaut und die mediale Präsentation der Angebote verbessert. Hierzu wird FAIRKULTUR eine Aktion starten.

Insgesamt soll das Online-Angebot einfacher strukturiert werden.

Allgemein wird 2020 ein schwer einzuschätzendes Jahr werden, dies wird auch 2021 betreffen. Es birgt aber auch neue Chancen, die eine Antwort auf die Krise/n geben werden.

Dazu gehört die neue Form der Kommunikation über kleine Videokonferenzen, insbesondere während der Zeit der Pandemie. Damit rückt die Genossin und der Genosse stärker in den Mittelpunkt und verstärkt den persönlichen Austausch untereinander.
Natürlich können weiterhin persönliche Treffen im Projektraum stattfinden, zurzeit aber nur maximal 4 Personen, unter Einhaltung der Hygieneregeln.

Hierzu wurde zum Jahresanfang das FORUM bei FAIRKULTUR eingerichtet - jeden Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung - können Gespräche zum eigenen Projekt oder geplanten Vorhaben mit dem Vorstand geführt werden. Dazu können auch andere Projekte mit eingeladen werden, wenn ein gemeinsames Interesse besteht. Weitere Informationen, siehe Website.

Insgesamt wünschen wir allen Mitgliedern Gesundheit und die Hoffnung, dass alle Probleme überwunden werden können, die durch die Pandemie entstehen.

Mit genossenschaftlichen Grüßen
der Vorstand
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Geschäftsanteile von FAIRKULTUR setzen viel in BEWEGUNG

Bei der Genossenschaft Fairkultur gehen - Kapital mit Kunst und Kultur - eine neue Form der Allianz ein, von der beide in besonderer Weise profitieren. Zum einen in Form der Rendite, zum anderen, bei der Entwicklung von Talenten mit ihren unterschiedlichen Kunst- und Kulturprojekten.

Kunst- und Kulturprojekte setzen wiederum kreative "Bewegungen" in der Gesellschaft frei, welche das Zeitgeschehen hinterfragen und Vorgänge des Lebens durch Kunst wahrnehmbar und begreifbar machen.

Fairkultur als Kulturunternehmen bietet Investoren und privaten Geldanlegern an, Teil einer solchen "Bewegung" zu werden. Durch wirtschaftliches Engagement und in einem professionellen Umfeld von Kunst- und Kulturschaffenden, wird Kapital zur "Bewegung", welches auch das eigene Unternehmen und seine Mitarbeiter oder die eigenen vier Wände in "Bewegung" setzen werden.

Kunst- und Kulturschaffende sowie Kreative mit dem eigenen Unternehmen, Organisation, Kommune oder privaten Umfeld zu verbinden, verwandelt dieses in einen Ort des "Werdens". Von dieser schöpferischen "Bewegung" werden Mitarbeiter oder kommunale Gemeinschaften und das soziale Umfeld profitieren.

Mit der Zeichnung von Genossenschaftsanteilen bei Fairkultur, werden Sie bereits Teil dieser "Bewegung". Denn Fairkultur bringt mit seinem innovativen Kulturwirtschaftskonzept, laut Satzung, selber "Bewegung" in die Branche.

Machen Sie mit und werden Sie Teil dieser "Bewegung" - Sie können Ihr Projekt auch mitbringen - bei Fragen sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne: info@fairkultur.de oder telefonisch: 0049(0)30 68 400 422 oder 0160 931 156 83

Weitere Informationen für InvestorenInnen

Text AR, Foto: mentatgt
Vermietung Coworking Space und Raum für kleine Weiterbildungen in Berlin

Du suchst Raum für deine Projekte und Arbeitsvorhaben?

Die Genossenschaft FAIRKULTUR bietet einen Coworking Space je Tischarbeitsplatz für 150 EUR inkl. Mwst., monatlich, für Kunst, Kulturschaffende und Kreative, an.

In 10717 Berlin Wilmersdorf, Holsteinischen Straße 57, angeboten. Alles ist ebenerdig erreichbar.

Buchung und weitere Informationen zu den Angeboten erhältst du unter FAIRKULTUR-Tarife.

Bei Fragen wende dich an das Team von FAIRKULTUR - 0160 931 156 83 - wir beantworten gerne deine Fragen!