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Sichtbarkeit im uferlosen Internet - der Kampf um Aufmerksamkeit

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Online-Anbietern im Internet, aber wie ist es möglich, dass ich dennoch vom User zielgerichtet wahrgenommen werde?

Dies ist ein Problem vieler gemeinnütziger Vereine und Unternehmen. Denn ich bin Themen und Aufgaben verpflichtet, die ich in die Öffentlichkeit bringen muss, um einen positiven gesellschaftlichen Wandel, laut meiner Satzung, zu bewirken. Dafür werden Kampagnen gestartet, Spenden gesammelt und es muss Kontakt zu den Vereinsmitgliedern und einer interessierten Öffentlichkeit mit neuen potentiellen Vereinsmitgliedern, gehalten werden.

Aber wie mache ich das, gezielt und nachprüfbar mit meiner Website und meinen Themen in der digitalen Welt präsent zu sein?

Wie kann ich auf mein Thema und Website aufmerksam machen? In dem ich eine Online-Anzeige im Internet aufgebe, die in der stark frequentierten Suchmaschine von Internet-Webseiten, allen Suchern eingeblendet wird. Wird der User darauf aufmerksam, klickt er auf die Anzeige und wird auf meine Website geführt. Damit kann ich meine Anliegen einer sehr viel breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen und somit zielgerichtet mehr bewirken - auch ein besseres Fundraising-Ergebnis.
Das kann eine aktuelle Spendenaktion für ein Umweltschutzprojekt zum Anpflanzen von Mangroven im Ausland sein - um die CO²-Bilanz zu verbessern. Aber auch der örtliche Tierpark macht mit auf seine neuen Bären aufmerksam, der sich auf Familien mit Kindern, an der frischen Luft freut. Das Gleiche gilt für Kunst- und Kulturaktionen, die um ihre Aufmerksamkeit kämpfen.

Aber wie organisiert man so etwas?

Um die Aufmerksamkeit für die eigene Website mit ihren Themen und Aktionen zu erhöhen, bietet die Suchmaschine Google für gemeinnützige Organisationen Unterstützung über die Initiative Google Ad Grants an. Über das Programm kann man für monatlich 10.000 US-Dollar Online-Anzeigen schalten, dies sind im Jahr 120.000 US-Dollar für das eigene Online-Werbebudget.

Wer kann mir bei der Beantragung helfen oder wer macht das für mich?

Der erfahrene SEA, Christian Rasch, bietet mit seinem Unternehmen in Hamburg einen Service an, für Antragstellung, Einrichtung und Verwaltung der Online-Anzeigen der Kampagnen.

Was muss ich tun?

Ich muss mich bei www.stifter-helfen.de mit meinem Freistellungsbescheid vom Finanzamt registrieren und erhalte dann einen Code, mit dem ich bei Google Ad Grants angemeldet werden kann. Die gesamten Anmeldungen werden vom SEA begleitet. Nach erfolgreicher Anmeldung, wird die erste Online-Kampagne mit dem SEA Christian Rasch gemeinsam geplant und die 1. Online-Anzeige mit den Keywords erstellt. Es folgt über das laufende Jahr die Betreuung der Kampagnen sowie die Erstellung von 3 Auswertungen der Impressions (Anzeigendarstellung) und Klicks auf die Online-Anzeigen. Mit Hilfe des CTR-Wertes wird der Erfolg / Sichtbarkeit meiner Online-Kampagnen im Internet ausgewertet.

Welche Vereinbarungen und Kosten gibt es?

Bis zur erfolgreichen Antragstellung bei Google Ad Grants, ist alles kostenlos. Es wird eine jährliche Zusammenarbeit vereinbart, bei der nach 11 Monaten entschieden wird, ob diese um ein weiteres Jahr verlängert wird. Es entstehen Kosten ab 150 EUR, netto, monatlich. Insgesamt werden Leistungen in unterschiedlichen Varianten angeboten - auch an Ausschreibungen wird teilgenommen.
Hierzu weitere Informationen von SEA Christian Rasch

Was kann ich zusätzlich erhalten?

Die gesamten Anzeigen-Kampagnen sind Marketing orientiert, hierzu kann ich eine zusätzliche Auswertung meiner eigenen Marketing-Entwicklung erhalten, wenn die Website mit Wordpress betrieben wird. Alternativ werden zusätzliche Tools angeboten. Dazu wird ein umfangreicher kostenpflichtiger Sichtbarkeitsbericht erstellt, über das TOP-Ranking (Sichtbarkeit) meiner Webadresse sowie meiner Keywords. Es werden u. a. Gewinner und Verlierer bei den Keywords dargestellt sowie Chancen meiner ungenutzten Keywords und meiner Wettbewerber. Das gesamte Angebotspaket für gemeinnützige Organisationen wird auch kommerziellen Unternehmen angeboten, ab monatlich 10 Arbeitsstunden.

Fazit: Mit Hilfe eines überschaubaren Budgets und dem Genossenschaftsmitglied von FAIRKULTUR, SEA Christian Rasch, lassen sich neue Ufer beim Marketing und Fundraising im world-wide-web erreichen, das nachweislich und zielgerichtet zum Erfolg führt.

Weitere Informationen zum Angebot - man kann auch über FAIRKULTUR buchen: hier das online Angebot

Radio-Fairkultur A.R. 25.9.2020, laut Interview mit C. Rasch
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Kulturwirtschaft: Prekäre Einkünfte - temporäre Arbeitsverhältnisse - die Alternative, eine Genossenschaft mit einer Idee

Künstler.innen und Kulturschaffende sowie Kreative sehen sich häufig mit diversen Problemen konfrontiert: prekäre Einkünfte - temporäre Arbeitsverhältnisse - Arbeitsleistungen mit hohem Aufwand und geringer (wirtschaftlicher) Ausbeute - geringe Wertschätzung von der Gesellschaft - prekäre Renten im Alter. Das ist die Wirklichkeit der meisten Kunst- und Kulturschaffenden in Deutschland und Europa.

Von der Kulturarbeit profitieren können die Medienkonzerne, Online-Plattformen und die großen Kultur- und Verwertungsorganisationen. Wer sich anpasst, hat sein Auskommen. (Hierzu die Sichtweise einer Künstlerin, Melanie Streibelt, im Audio-Podcast)

Um das zu ändern, haben sich einige Künstler.innen und Kreative zusammengeschlossen, eine Genossenschaft gegründet und ihre Ziele in einer Satzung festgeschrieben.

Unsere neu gegründete Genossenschaft Fairkultur vertritt eine solidarische Kulturwirtschaft,
- die ihre Leistungen und Werke selbstbestimmt vermittelt, vermarktet und wertschöpft
- Talente fördert
- auf solidarischer Ebene Projekte entwickelt
- zusammen mit privaten und öffentlichen Investoren Projekte solidarisch realisieren.
Fairkultur hat dazu ein neuartiges genossenschaftliches Finanzierungskonzept, das des Solidaranteiles (z.B. an einem Projekt) ins Leben gerufen, den jeder erwerben kann.

Aktuell: Fairkultur hat die Vorgaben der Bundesbank für das Jahr 2019 umgesetzt und den Verkauf auf ein primäres Vermittlungs- und Kommissionsgeschäft umgestellt. Hierzu wurde die Software der Online-Verkaufsplattform im Sommer überarbeitet und neue Angebote können jetzt eingestellt werden.

Fairkultur ist an allen Kunst- und Kulturschaffenden und ihren originären Leistungen und Vorhaben interessiert, sei es als Person oder Organisation sowie Kapitalgeber.innen, die sich ein risikoarmes art- oder culture-invest vorstellen können - eine attraktive Anlage vor dem Hintergrund von Minuszinsen auf dem Kapitalmarkt.

Bei Interesse oder Fragen zu weiteren Informationen, nimm einfach Kontakt auf:
info@fairkultur.de oder 030 68 400 422 alternativ 0160 931 156 38.
Datum: 2019-09-30 12:41:38